Fuck me now and love me later

Juni 27, 2014|Posted in: Artikel, Meistgelesene Artikel|By

Gewagte Überschrift, oder? Da fragt man sich doch direkt, worum es denn dieses Mal gehen soll.
Um Sex?
Wäre ja mal an der Zeit!

Da wir ja auch einige ältere Leser haben, macht es vielleicht Sinn, die Überschrift erstmal zu übersetzen:
„Fuck me now and love me later“ bedeutet soviel wie „Vögel mich erst einmal und liebe mich später“.
Wo das her kommt? Ich habe mir das nicht ausgedacht – leider – denn ich finde den Spruch auf so vielen Ebenen bezeichnend.
Es gibt Partyreihen in vielen großen Städten mit diesem Namen und ein Sexbuch bei Amazon.
Was auf den Partys passiert, ob man da das Motto wörtlich nimmt oder nicht, kann ich leider nicht beurteilen, denn ich war nie da.
Da das Motto aber an jeder Ecke unserer Gesellschaft ziemlich ernst genommen wird, gehe ich davon aus, dass die Partys keine Ausnahme bilden. Aber hier streifen wir doch sehr meinen letzten Artikel Bitchmove, und es soll ja nicht zweimal in die gleiche Richtung gehen!

In dem Sexbuch geht es darum, dass 33 Frauen ihre Erlebnisse mit One Night Stands schildern.
Vielleicht denken wir also ruhig mal in diese Richtung weiter.
Über den One Night Stand wurde mit Sicherheit schon alles geschrieben, was man dazu auf den Tisch bringen kann.
Kann man Sex und Liebe trennen, ist das moralisch, gesund oder ungesund, entstehen peinliche Situationen, was passiert, wenn sich einer der Teilnehmer verliebt, sind es eher Frauen oder eher Männer, die einen One Night Stand haben, und noch ganz vieles mehr.
All diese Fragen könnt Ihr in Euren Köpfen durchspielen, oder habt es längst getan.

Ich habe einen anderen Punkt.
Ich möchte eine Lanze brechen für den One Night Stand, und ich empfehle ihn Allen die der Ansicht sind keine wirklich unbefangene Sexualität zu haben.
Momentan schwappt so eine „Liebe Dich selbst Welle“ durch das Internet. Immer mehr Menschen geben zu, wie problematisch eigentlich ihr Selbstbild ist. Nicht nur Frauen, offensichtlich betrifft das auch ganz viele Männer, gestehen sich und anderen ein, dass sie sich in ihrer Haut unwohl fühlen, dadurch gehemmt oder verklemmt sind, und sich nicht so geben können, wie sie es eigentlich gerne wollen würden.
Ich werde Euch jetzt kein neues Mantra vorgeben, dass so ähnlich klingt wie „Du bist gut und toll so wie Du bist“, aber ich werde Euch ein paar Beobachtungen aus meiner Zeit vom jungen Mädchen bis zur Frau Ende 30 erzählen.

Ich habe irgendwann mit Sex angefangen. In einem Alter in dem ich körperlich durchaus in der Lage dazu war, aber vom Kopf her noch viel zu viele Blockaden hatte.
Klar schämt man sich als junges Mädchen für ganz viel, und genau so gestaltet sich die anfängliche Sexualität.
Bauch einziehen (denn ich als Teenie gar nicht hatte) und Licht aus waren die vorrangigen Gedanken.
Das ging eine ganze Weile so.
Nach dem Abitur bin ich dann für einige Monate nach Südspanien gegangen.
Sommer, Sonne, Alkohol und feurige Spanier trugen erheblich zur Auflockerung bei.
Mit all den jungen Menschen, die größtenteils ihr Abitur unter dem Deckmantel eines Sprachaufenthalts feierten, gewann ich einen ganz neuen Blick auf Sex.
Man machte es trunken von Sonne, Partys und Alkohol, an ungewöhnlichen Orten, und man war dafür nicht einmal zwangsläufig ein Paar.
Es gab da diesen feurigen Flamencotänzer und einen mallorquinischen Sprachlehrer. Mit dem Einen verbrachte in eine Nacht im Garten, weil alle Zimmer unseres Hauses Doppelzimmer waren, mit dem Anderen stieg ich in ein leerstehendes Haus ein.
Aber gut, ich war 18 Jahre alt, und mindestens die Welt gehörte mir damals.

Danach ging es bergauf, was meine Sexualität anging, aber der totale Durchbruch kam irgendwo zwischen meinem 30sten Lebensjahr und heute.
Als ich 30 wurde, sagten sowohl meine Mutter, als auch meine Tante zu mir: „Die besten Jahre einer Frau sind zwischen 30 und 40″, und irgendwie hatten sie Recht. Ich habe an mir und an Frauen in meinem Umfeld beobachtet, dass man immer abgeklärter und entspannter wird und begreift, dass Sex nicht immer politisch korrekt sein muss, sondern dass es legitim ist, auch in Puncto Sexualität mal Urlaub von sich selbst zu nehmen.

Ich habe prozentual in diesen Jahren mehr Zeit als Single verbracht, als in einer festen Beziehung.
Sex gehört zum Leben, und nur weil man Single ist, bedeutet das ja nicht, dass man keinen Sex hat.
Aber es ist eben nicht dieser partnerschaftliche Sex, sondern es ist viel unverbindlicher und wechselhafter, dadurch aber auch sehr befreiend.

Warum das befreiend ist?
Wenn wir mal ganz ehrlich sind, was ist es denn, was uns (egal in welchem Alter) von einer erfüllenden Sexualität abhält?
Der Hauptgegner ist die Hemmung. Wir haben Hemmungen uns zu zeigen, Hemmungen uns gehen zu lassen, Hemmungen zu sagen auf was wir stehen, schlussendlich Hemmungen irgendwas falsch zu machen oder blöd auszusehen.

Wenn ihr also nicht fest gebunden seid, dann sucht euch Sexualpartner bei denen es Euch egal ist! Vertrauen zu einem festen Partner ist eine schöne Sache, und auch da können Hemmungen abgebaut werden, aber der Mensch ist Euch so wichtig, dass ihr gefallen wollt.
Sucht Euch Partner, die Euch im positiven Sinne egal sind. Egal, weil ihr sie nie wieder sehen werdet, weil ihr keine Gefühle für sie habt, weil ihr nach einer langen Partynacht betrunken seid – oder was auch immer.
Und mit denen übt ordentlich die Sau raus zu lassen. Vergesst Baucheinziehen, Kreuz durchdrücken und all den Unsinn, denn bei den „Fremden“ ist das doch wirklich egal, ob es irgendwo hängt oder ihr irgendwelche Dellen habt.

Und machen wir uns nix vor, die meisten von uns haben irgendwo etwas, was Barbie und Ken nicht haben, aber wir haben die Wahl, unsere Makel oder unsere Vorzüge zu präsentieren.
Mal abgesehen davon, dass Barbie und Ken mit ihren Proportionen in der echten Welt aufgrund ihrer Statik nicht in der Lage wären zu stehen (hab ich mal gelesen), was ich nun auch keinen erstrebenswerten Zustand finde.

Wir Frauen haben zum Beispiel früher oder später alle Cellulitis, und es gibt definitiv Stellungen im Bett, bei denen man das nicht verheimlichen kann! Außerdem schlägt der Bauch vielleicht Falten, oder der Busen hängt.
Es schwebt diese Behauptung im Raum, dass Männer sowas im Eifer des Gefechtes nicht sehen.
Ich bin mir nicht sicher, ob das stimmt. Schließlich sind sie ja auch nur erregt und nicht blind!
ABER, selbst wenn sie es sehen, Männer können beim Sex eher loslassen als Frauen. Die konzentrieren sich auf ihr Verlangen und auf das was sie grade tun. Ob ihr dabei ein paar Dellen am Hintern habt, ist den meisten vermutlich komplett Jacke wie Hose.
Entscheidender ist für sie, dass sie mit Euch Spaß im Bett haben können.
Und Spaß hat man mit Menschen, die sich gehen lassen können, die sich nicht ständig selbst kontrollieren, die bereit sind, verrückte Dinge zu probieren, denen man Dreckiges ins Ohr flüstern kann, ob das die Tiernamen von Nachbars Katze oder explizite Handlungsaufforderungen sind, ist dabei erstmal egal!
Naja, fast egal, solange die Katze Muschi und nicht Karl-Otto heißt…

„Egoismus“ ist in Sachen Sex auch ein schönes Stichwort. Es wird keine erfüllte Sexualität für mich geben, wenn ich nicht egoistisch genug bin, mir zu nehmen, was ich will.
Egoismus, oder das Bekennen zu bestimmten Vorlieben, trauen wir uns meistens bei einem Menschen der uns wichtig ist weniger, als bei jemandem, bei dem wir nicht die Sorge haben, unser Gesicht zu verlieren.

Habt unbedeutenden Sex und probiert Eure Vorlieben aus. Es kann Euch egal sein, wie der Andere darauf reagiert, denn ihr habt nicht den Zwang zu gefallen.

Ich gebe Euch Brief und Siegel, in den meisten Fällen wird die Reaktion ohnehin so positiv sein, dass ihr lernt, dass ihr euch für nichts schämen müsst.

Also denkt mal nach über FUCK ME NOW AND LOVE ME LATER. Vielleicht können wir es auch umformulieren in:

YOU FUCK ME NOW, SO I CAN LOVE ME LATER (Du vögelst mich jetzt, damit ich mich später lieben kann).

Und macht Euch bewusst, egal ob ihr noch ganz jung oder schon etwas älter seid, Sex ist ein Thema in das man hineinwachsen muss, weil es nicht nur um die körperliche Liebe zu einem anderen Menschen, sondern vorallem um die körperliche Liebe zu euch selbst geht.
Das kann man lernen. Genauso wie Autofahren oder Stricken, aber in beiden Disziplinen ist noch kein Meister vom Himmel gefallen.
Und mein hier vorgeschlagener Weg ist selbstverständlich nicht für jeden etwas.
Wenn ihr seit 10 Jahren verheiratet seid, möchte ich Euch nicht hier und heute ans Herz legen künftig One Night Stands mit dem neuen Nachbarn oder der neuen Nachbarin ins Repertoire aufzunehmen, aber wenn ihr in einer Lebenssituation seid, in der es passt, dann traut Euch.

Wenn ihr mich fragt, welches der bessere Sex ist, der Vertraute und Partnerschaftliche, oder der Unverbindliche, so kann ich dazu kein pauschales Urteil abgeben, denn das muss jeder für sich selbst herausfinden.
Ich kann nur sagen, man kann – bei Bedarf – Sex und Liebe in jedem Fall trennen, denn um meinen Körper agieren zu lassen und dessen Funktionen abzurufen, muss ich nicht verliebt sein. Sex ist doch eher was Animalisches und dient der Befriedigung bestimmter Bedürfnisse. Man kann das Ganze mit Liebe kombinieren, muss man aber nicht.

Ich für mich finde, dass es eine Kunst ist, in deren Ausübung man einfach erstmal ganz viel Erfahrung sammeln muss. Wenn man dann irgendwann soweit ist, dass einem nichts Menschliches mehr fremd ist, man seinen Körper sehr gut kennt, weiß was einem selbst gefällt und sich auch ganz gut mit den Grundsätzlichkeiten der Körper auskennt, mit denen man sich gerne beschäftigt, dann kann man natürlich guten Sex und Liebe meisterhaft kombinieren.

Also tobt Euch aus, werft Eure Hemmungen über Bord, schaut Euch bunte Lehrfilmchen in diesem verrückten Internet an, und seid Euch sicher, das ihr die gleichen Sorgen habt, wie alle Anderen auch.
Und ihr könnt in Euren Sorgen verharren, oder ihr bittet sie zur Tür und lasst dafür mal für eine Nacht diesen super Typen rein, der Euch in die Laken bügelt, oder diese süße Maus, die bestimmt tolle Sachen im Bett kann…
Und für eine Nacht seid ihr mal nicht ihr, sondern ihr seid diese Kracherfrau oder dieser Bombentyp, der sich einen Scheiß um seine kleine Plauze, die Dellen am Hintern, oder die Schwangerschaftsstreifen kümmert.
Vielleicht klappt es. Für eine Nacht (zunächst)!

Achja und bevor mir übrigens irgendwer vorwirft, ich würde zu perversen Handlungen aufrufen, ich distanziere mich ausdrücklich von ALLEM was illegal ist. Davon soll hier an keiner Stelle die Rede sein!

Und, die letzte goldene Regel: Was auch immer ihr tut und mit wem, achtet darauf Euch und Andere zu schützen, denn Sex ist zwar Spaß auf der einen, aber Verantwortung auf der anderen Seite!

12 Comments

  1. Janine Wagner
    27. Juni 2014

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    Kann man hier auch anonym antworten?! Nein, kann man leider nicht – ach egal … ich zieh ja sowieso bald um 😀

    Nein mal im Ernst: Ein Hoch auf diesen Artikel: Hoch hoch hoch! Genau meine Meinung 🙂

    Ich bspw habe erst sehr spät Sex gehabt, weil ich mich dazu nicht nur körperlich sondern auch geistig reif fühlen wollte. Also habe ich lange getüddelt, probiert, angeschaut, gefummelt, getestet und als ich der Meinung war ich weiß wie der Hase läuft (oder zumindest laufen kann) hab ichs getan. Und das war die beste Entscheidung meines Lebens, denn dadurch hatte ich schon beim 1. Mal richtig hemmungslosen Spaß und denke heute noch seeeeehr gerne dran zurück. Auch an den Mann 😉

    Ich unterschreibe alles in deinem Artikel, würde aber behaupten das ich in diesem Fall wohl ein Frühzünder (gibts das?!) bin, denn obwohl noch keine 30 hat mich noch nie das Verlangen nach Perfektion beim Sex geplagt. Und auch keine Hemmung. Und keine Scham. Und damit lebe ich ganz schrecklich hervorragend. Ds bedeutet nicht das ich den Jungs Gummibälle in den Mund stecke und sie mit Wachs übergieße direkt nachdem wir die Ziege nackt gemacht haben. Aber das bedeutet das ich weiß was mir gefällt, was ich kann, was ich mag, was ich will und eben auch nicht. Das mein Busen mal hängt, mein Oberschenkel wabbert oder mein Bauch gluckert ist mir dabei herzlich egal – den perfekten Männerkörper hatte ich auch noch nie unter mir. Oder auf.. oder … ach lassen wir das 😉 Vor einer Party überlege ich stundenlang ob das Kleid mich dick macht, die Schuhe gut so sind, die Haare zu glatt/zu wellig/zu dünn/zu rot sind – beim Sex denk ich an Sex. So einfach.

    Etwas über ein Jahr habe ich in einem Erotik-Laden gearbeitet. Entsetzt war der ein oder andere aus meinem Umfeld, neidisch die anderen. Ich selbst fands großartig, spannend, aufregend. Ich habe 1000 Sachen kennengelernt, ausprobiert, mitgenommen. Mich mit Edel-Prostituierten unterhalten und den ein oder andern Tipp fürs Leben bekommen. Pärchen beraten und fast schon therapiert. Eine nochmals andere Sicht auf Sex, Erotik und Extreme bekommen. Es war eine tolle Zeit, die ich nicht missen möchte. Meine Spielzeuge von damals und meinen Ouvert-Slip übrigens auch nicht 😉

    Allerdings stelle ich, ähnlich wie du, auch fest das mein Umfeld zum Großteil da anders tickt. Vor allem eben die Damen. Und wenn man sich mal außerhalb der Laken mit dem ein oder anderen Mann unterhält und dieser dann erzählt was er in eben diesen Laken schon so erlebt hat, dann fragt man sich ernsthaft ob man selbst so lotterhaft ist oder ob die anderen so verklemmt sind?! Im Gesamtbild ist es wohl so: Ich finde mich lotterhaft, aber auf eine charmante Art. Auch damit lebe ich hervorragend 😀

    In diesem Sinne: Ich habe morgen Sex, so sicher wie das Amen in der Kirche, denn der Kerl war eine Woche weg! Und der wird schmutzig und wild, aber auch ein bißchen kitschig und kuschelig und romantisch. Denn aktuell hab ich beides: Sex & Liebe – Jackpott, Baby 🙂

    • susanne
      27. Juni 2014

      Hach Janinchen, ich mag Dein „Kodderschnäuzchen“ so gerne :-)!!!
      Tolles und so erfrischend ehrliches Feedback, das gibt bestimmt nicht nur mir, sondern auch einigen Lesern Einiges!!

      Und für morgen wünsche ich Dir, dass es ordentlich bumst 😉 im Karton, wenn der tolle Typ, den Du liebst, und der Dich offensichtlich auch noch erfolgreich in die Laken bügelt, wieder zur Stelle ist!
      Lasst es krachen ihr Lieben – so soll es sein :-)!

  2. Janine Wagner
    27. Juni 2014

    Leave a Reply

    An der Stelle muss ich noch was loswerden: „In die Laken bügeln“ ist mein Satz 2014 – großartig! Kannte ich noch nicht, werde ich aber in ganz NRW verbreiten – Made my day 🙂

    Un Merci für deine Antwort :-*

  3. Roland Troll
    28. Juni 2014

    Leave a Reply

    Ja genau so ist es Susanne – wir Männer Wollen euch Frauen zuerst vögeln und danach ist auch Liebe möglich . Das gilt aus meiner Sicht auch in dauerhaften Beziehungen. Diese archaischen Tatsachen zu realisieren/anzuerkennen hat verdammt viel mit Selbstliebe und Selbstverantwortung zu tun und fördert jegliche Art von Beziehung. Dann wird das Leben richtig farbig.
    Euch allen viel Spass beim Vögeln !

  4. Christian Z
    4. Juli 2014

    Leave a Reply

    Mutiger und wahrer Artikel, Frau Kollegin. Respekt!

    Wir sollten ein T-Shirt rausbringen mit der Überschrift, das wird bestimmt ein Bestseller!

    • susanne
      4. Juli 2014

      Ein Online Shop ist keine schlechte Idee :-).
      Wir könnten zu jedem Artikel Shirts raus bringen…
      Das führt mich zu der Frage, wann Du mal wieder mit nem Artikel um die Ecke kommst :-)!!!
      I miss your words & thoughts!!!

  5. Christian Z
    4. Juli 2014

    Leave a Reply

    Danke! Genau das brauche ich, um meine Schreibblockade zu überwinden: einen liebevollen, aber entschlossen fordernden Griff an den Hintern. Weiter so und der nächste Artikel lässt bestimmt nicht mehr lange auf sich warten 😉

    • susanne
      4. Juli 2014

      Ein Griff an den Hintern :-). Die Steigerung ist dann aber der Tritt in den Allerwertesten!!! Also hau in die Tasten Schätzelein :-).
      Und Du weißt doch, die Schreibblockade existiert nur wenn Du sie lässt :-)…

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