Die Liebe ist das Einzige was mehr wird, wann man es teilt?

Juli 31, 2015|Posted in: Artikel|By

Was wir von polyamourösen Beziehungen lernen können

Ein Freud erzählte mir vor einiger Zeit, dass er jetzt in einer, genauer gesagt in zwei polyamourösen Beziehungen lebe und fragte mich, was ich davon halten würde.
„Polyamourös“ bedeutet, dass man ganz offen und ehrlich parallele, gleichberechtigte Liebesbeziehungen zu mehreren Partnern pflegt, die voneinander wissen und sich nicht selten sogar gut kennen und verstehen und auch selbst wiederum polyamouröse Beziehungen zu weiteren Partnern unterhalten können.

Was für ein Stress – war meine erste Intention!

Wie häufig scheitern wir schon daran unsere eigenen Bedürfnisse mit denen EINES Partners zu synchronisieren, jetzt besteht die Herausforderung darin, es gleich mit den Bedürfnissen mehrerer Menschen aufzunehmen, an denen ja auch wiederum mehrere dranhängen?

Um Gottes willen dachte ich, das wäre mir an allererster Stelle viel zu anstrengend.

Aber neben der zu erwartenden Anstrengung schoss mir natürlich auch die Frage nach Treue und Anspruchshaltungen durch den Kopf.

Wir Menschen wollen ja immer gerne Besitz von etwas nehmen. Wir wollen Dinge besitzen, aber hier und da auch Menschen, oder sagen wir es etwas sanfter, wir brauchen andere Menschen – wenn wir ganz ehrlich sind – um unsere Bedürfnisse zu befriedigen, denn von der selbstlosen Liebe sind wir im Alltag meistens doch ein ganzes Stück entfernt.
Davon abzulassen, denn nur ohne dieses Besitz- oder Anspruchsdenken könnten wir die „Vielliebelei“ akzeptieren, bedeutet eine ganze Menge Arbeit, vorallem an uns selbst.

Schöne Idee, auch für monogame Beziehungen, aber wer stellt sich dieser Aufgabe schon gerne, den Partner freizugeben und ihn sogar so frei sein zu lassen, dass er neben uns auch noch andere lieben darf.

Ich merkte schnell, dass mich die Frage, was ich von seinem neuen Beziehungsmodell halte, herausfordern würde.

Ich glaube Polyamorie kann ein interessantes theoretisches Konzept sein.
Es bietet viel Potential, um sich selbst daran abzuarbeiten und es klingt nach einer Alternative für diejenigen, die die Idee der monogamen Beziehung anzweifeln, vielleicht weil sie damit keine guten Erfahrungen gemacht haben oder sich dadurch auch nur generell etwas eingeschränkt fühlen.

Aber es bleibt ein theoretisches Konzept und in der idealen Umsetzung eine Utopie.
Was allerdings, sind wir mal ehrlich, die monogame Beziehung auch ist!
Keine Variante erscheint mir auf den ersten Blick einfacher, besser oder natürlicher.

Die monogame Beziehung haben wir Menschen uns selbst auferlegt, um für eine gewisse Ruhe, Sicherheit und Ordnung zu sorgen.

Wieviele Kriege und Auseinandersetzungen wurden schon wegen der Liebe geführt. Einer nahm sich die Frau des Anderen und schon hatte man einen guten Grund, um sich die Köpfe einzuschlagen.
Liebe verwirrt, Liebe beflügelt, Liebe kann schmerzen.

Wenn ich mit diesen widersprüchlichen Gefühlen – durch den Kontakt mit unterschiedlichen Partnern – dauerhaft konfrontiert bin, bin ich ja im Prinzip ständig in Aufruhr.

Mache ich eine gesellschaftliche Norm daraus, mich zumindest zu einer Zeit nur auf einen Partner zu konzentrieren, kehrt eventuell ein wenig Ruhe ein.

Im Innen, wie auch im Außen.

Ein polyamouröses Lebensmodell weicht diesen Rahmen auf. Man muss sich von der Idee der Sicherheit im Außen verabschieden, denn man hat keinen Partner mehr mit Exklusivitätsanspruch. Statt dessen muss man sich ganz extrem auf sich besinnen und sich selbst die Sicherheit, Ruhe und Verbindlichkeit sein, die man sonst in der Idee des treuen Partners gesucht hat.

Das klingt ja erst einmal nicht so schlecht.

Herausfordernd, aber interessant. Fast lag es mir auf der Zunge zu sagen, dass der polyamouröse Lebensweg sowas wie ein Selbstfindungstrip sein könnte. Mir erschien diese Aussage dann jedoch wenig wertschätzend, zumal mein Freund so euphorisch klang, dass ich ihm seine Freunde und Begeisterung gar nicht kaputt reden wollte.

„Ja“, sagte ich, „es sind glaube ich tatsächlich beides erst einmal sehr theoretische Konzepte. Von Menschen gemacht oder auferlegt, und wir versuchen einfach uns daran abzuarbeiten und den Ansprüchen, die die jeweiligen Konzepte uns abverlangen, gerecht zu werden.
Ich wünsche Dir viel Glück und Erfolg dabei, denn ich glaube das Eine ist so schwer wie das Andere.
Denn grade in unserer Zeit werden wir ja mit extrem hohen Scheidungs- und Trennungsraten permanent damit konfrontiert, dass es noch keinen Masterplan für das Funktionieren unserer Beziehungen gibt.
Was fasziniert Dich denn aber so daran. Warum polyamourös?
Du kommst aus einer langjährigen monogamen Beziehung. Du könntest Dich doch auch einfach ein bisschen austoben, Affären oder offenen Beziehungen haben? Warum ein Lebensmodell, das fast noch mehr Regeln braucht, als eine einfache monogame Beziehung. Wenn es um den Wunsch nach mehreren Sexualpartnern geht, könntest Du das auch einfacher haben?“

Ich hatte es mir fast schon gedacht, aber um die sexuelle Vielfalt ging es gar nicht.

Polyamouröse Gemeinschaften bieten einen Familienersatz. Sie haben etwas von einem Kommunen- oder großen WG Leben. Er herrscht eine rege Kommunikation untereinander, man spricht viel über Gefühle, denn nur wenn man offen mit seinen Ängsten und Wünschen umgeht, kann das Konzept funktionieren. Man fühlt sich in eine soziale Struktur eingebettet und kann die Einsamkeit, in die wir uns durch unseren vorherrschenden Individualismus hineinmanövriert haben, ganz gut wieder ausgleichen.

Seit unserem Gespräch sind einige Monate vergangen.

Ich kenne mittlerweile seine beiden Freundinnen und wie durch ein Wunder begegnen mir plötzlich an jeder Ecke Hinweise darauf, das Polyamourös offensichtlich der heißeste Trend unserer Gegenwart ist.
Nicht mehr im „Rainer Langhans Style“, der in weiten Teilen der Gesellschaft noch heute für mitleidiges Schmunzeln sorgt, sondern auf so eine überaufgeklärte, intellektualisierte pseudonormalo Art.
So wie Sojalatte am Prenzlauer Berg trinken!

Jede Zeitung, die ich lese, hat in den letzten Monaten einen Artikel zu dem Thema veröffentlicht. Im Fernsehen habe ich Berichte gesehen und es gibt sogar eine Reality Doku aus den USA, die polyamouröse Paare begleitet, und die nachts bei uns im Fernsehen läuft.

Ich habe mir das alles durchgelesen, drei Folgen dieser Serie gesehen und bin zu dem Schluss gekommen, den ich ganz am Anfang schon als ersten Impuls hatte, dass es eine verdammt anstrengende Variante ist, Liebesbeziehungen zu führen.

Darüber hinaus glaube ich, dass man in polyamourösen Liebesbeziehungen am Ende noch einsamer ist, als in Zweierbeziehungen.

Wenn man zu zweit weniger allein sein soll, gebe ich zu bedenken, dass sich der Grad der Einsamkeit nicht mit jedem zusätzlichen Partner proportional verringert!

Dabei meine ich einsam gar nicht unbedingt als Bezeichnung eines Mangels oder irgendwie negativ konnotiert, sondern nur dahingehend, dass man sich für diese Lebensform unfassbar intensiv mit sich selbst beschäftigen und auf sich selbst reduzieren muss, um mit seinen Bedürfnissen und Befindlichkeiten – nach Nähe, Zuwendung, Zeit, Exklusivität – nicht Störungen in das fragile Gesamtkunstwerk einer polyamourösen Lebensgemeinschaft mit den vielen anderen Partnern und ihren Bedürfnissen zu bringen.

So ist es am Ende, wie alles was uns passiert, nämlich doch eine Art Selbsterfahrungskurs, nur vielleicht nicht auf VHS Niveau.

Was kann man lernen in dem Kurs „Polyamourös für Anfänger & Fortgeschrittene“?

Ich glaube, wir haben generell das Problem, dass wir uns zu wenig um uns selbst kümmern und unsere Partner zu stark für unser Glück und die Befriedigung unserer Interessen beanspruchen.

Dabei sollte Liebe ja eigentlich ganz ohne die Erwartung von Gegenleistungen funktionieren.

In unseren Zweierbeziehungen können wir uns jedoch noch ganz gut durchmogeln und unsere Partner doch vor unseren Karren zu spannen.
In den Polybeziehungen funktioniert das nicht, weil die Partner unsere Bedürfnisse oft gar nicht befriedigen können, denn sie werden mit hoher Wahrscheinlichkeit, wie z.B. das Bedürfnis nach Zeit, nach mehr Aufmerksamkeit, mehr Fürsorge, mehr Nähe oder mehr Exklusivität, mit den Bedürfnissen der anderen Partner kollidieren.

Was müssten wir also tun? Wie müssten die Ansprüche an den Partner loslassen und uns in absoluter Selbstverantwortung um unser Glück kümmern und in der Lage sein, uns unsere Bedürfnisse auch alleine zu befriedigen und uns komplett auf uns selbst zu besinnen, um frei von Druck, Erwartungen oder Planungen, die schöne Momente mit unseren Polypartnern zu genießen.

Von daher glaube ich, dass das polyamouröses Leben nicht umsonst derzeit so in die Mitte unserer Gesellschaft drängt, und wir uns schon allein deshalb damit auseinander setzen sollten.

Es scheint mir der Versuch einen Weg zu finden, ein Beziehungsmodell zu kreieren, dass unserer Zeit Rechnung trägt und uns, so wie wir geworden sind, eine Möglichkeit eröffnet, Liebe und Geborgenheit zu finden.
Ob wir das Ziel erreichen liegt aber meines Erachtens nicht an dem Weg, den wir wählen (poly oder monogam), sondern zum einen an unserer Bereitschaft uns kritisch mit unserem Individualismus, Egoismus und unserem verklärten und überromantisierten Beziehungsideal auseinander zu setzen, zum Anderen, an der Akzeptanz, dass der Ansatz, unseren Partner als Dienstleister unseres eigenen Glücks anzusehen, fatale Folgen für eine Liebe haben kann.
Darüber hinaus kann keine Beziehung – egal ob monogam oder polyamor – ohne eine schonungslos offene und ehrliche Kommunikation funktionieren.

Bleibt zum Schluss noch zu sagen, dass wir die Latte der idealen Beziehung mittlerweile ohnehin so hoch in die Sterne gehängt haben, dass viele von uns zwar ihr enormes Ego bequem darunter hindurch bekommen und ausreichend Platz für Selbstverwirklichung und die eigenen Interessen bleibt, wir sie aber selbst dann nicht mehr erreichen, wenn wir uns auf die Zehenspitzen stellen.

Was uns bleibt, ist also entweder uns eine neue und erreichbare Messlatte, in diesem Fall vielleicht die Polyamouröse zu suchen, oder wir sind mutig und besorgen uns eine Leiter und hängen die Alte mal wieder auf ein angemessenes Niveau.

Ich glaube deshalb nicht, dass wir mit der polyamourösen Liebe den Stein der Weisen gefunden haben.
Für mich scheint es eher der experimentelle Versuch dem tiefen Bedürfnis nach Nähe und Geborgenheit, dem wir uns vordergründig sehr entfremdet haben, auf einem anderen Weg wieder etwas näher zu kommen.

Susanne Henkel
Talk about! Coaching

Polyamory bei Wikipedia

5 Comments

  1. Maja
    3. August 2015

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    Ich hatte auch schon mehrere Beziehungen gleichzeitig und ich empfand es als unheimlich anstregend. Einerseits war es schön, in der einen Beziehung war Alltag und Sicherheit in der anderen Neues und Aufregendes.
    Aber irgendwann hatte ich das Gefühl, ich bin nirgends richtig, ich fühlte mich innerlich zerissen, weil ich zu keinem richtig gehörte.

    Ich habe mich dann gefragt, warum es mir schwer fällt, eine Beziehung mit einem Menschen zu führen, denn ich hatte vorher immer auch schon Tendenzen auch während Beziehungen mal hier und dort zu flirten und zu schauen was geht.

    Und als ich dann wirklich tief hinschaute, war da ganz viel Angst, mich ganz einzulassen. Angst wieder verletzt zu werden, wenn ich mich ganz auf einen Menschen und eine Beziehung einlasse, Angst verlassen zu werden und alleine zu sein. Angst meine Freiheit zu verlieren. Angst mich ganz zu entscheiden ohne mir ein Hintertürchen offen zu lassen.

    Und dieser Angst bin ich durch mein Verhalten vorher auch schon ausgewichen.
    Irgendwann habe ich dann entschieden mich ganz einzulassen, trotz aller Angst davor die da war. Das habe ich bei meinem letzten Partner getan.
    Ich habe mich einfach einmal GANZ entschieden und mich ganz eingelassen und rein gegeben . Interessanterweise habe ich mich in dieser Beziehung dann so frei wie nir zu vor gefühlt. Und es hat sich ruhig und stabil in mir angefühlt, klar. Nicht mehr dieses Hin und her und dieses getrieben sein, ich könnte ja was verpassen, wenn ich mir nicht mehrere Optionen offen lasse.
    Die meisten Ängste, die ich vorher hatte, haben sich in Luft aufgelöst (dafür waren natürlich andere da). Und je verletzlicher ich mich machte, desto weniger wurde ich verletzt. Und es war ganz viel Nähe da…

    Auch nach dem Ende der Beziehung ist interessanterweise wenig Verletzung da. Weil ich das Gefühl habe, alles gegeben zu haben, alles was mir möglich war. Und dann ist das einfach so, dass es vorbei ist, weil es nicht sein soll, weil das Leben es nicht so vorgesehen hat.Und wir sind friedlich auseinander, weil wir spürten, dass es vorbei ist.

    Das war eine sehr interessante Erfahrung.

    Ich glaube ja, dass die meisten Menschen solche Polybeziehungen führen wollen, weil sie sich einfach nicht ganz entscheiden und einlassen wollen. Weil sie an der Oberfläche bleiben wollen. Ich finde, es ist viel einfacher, wenn es Probleme gibt, zu jemandem anderen auszuweichen, mit dem man auch eine Beziehung hat (das habe ich schließlich auch lange gemacht).

    Viel schwieriger ist es, da zu bleiben, bei dem einen Menschen und sich dann mit diesem anzuschauen, was eigentlich los ist. Die eigenen Fluchtendezen zu spüren und trotzdem stehen zu bleiben. Die eigenen Muster und Ängste anschauen, sich immer wieder dem Partner mitteilen und sich immer wieder auf ihn zubewegen. Das ist einfach nur sch… schwer.
    Aber heilsam und es bringt die Nähe, die alle doch suchen…
    Und meiner Erfahrung nach aber in mehreren Beziehungen gleichzeitig nicht finden… und mit einem Menschen auch vielleicht gar nicht aushalten können, weil sie sich nicht aushalten könne. So wie ich mich auch lange nicht selbst aushalten konnte.

    Letztlich sind diese Polybeziehungen dann vielleicht also nur ein Weglaufen vor sich selbst, was in ein Konzept gepackt wird…
    Spannend hinzuschauen…

  2. susanne
    3. August 2015

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    Wow Maja, das ist ja mal ein sehr ausführlicher und sehr offener Kommentar.
    Vielen Dank dafür!!!

    Ein bisschen neige ich dazu, mich auf Deine Seite zu schlagen ;-), aber ich glaube man kann es nicht pauschalisieren und polyamouröse Beziehungen generell als ein Weglaufen bezeichnen.

    Die Frage ist glaube ich eher, die die dahinter steht.
    Warum sind wir so geworden, was hat sich vielleicht verändert.

    Ich glaube unsere ganze Gesellschaft und unsere äußeren Lebensumstände tragen dem klassischen Beziehungsmodell nicht mehr unbedingt Rechnung.
    Es gibt keine Gründe mehr zusammenbleiben zu müssen.
    Die Gesellschaft fordert und fördert uns als Individualisten und auch das ist nicht unbedingt beziehungsförderlich.

    Trotz allem tragen wir m.A. nach die tiefe Sehrnsucht in uns, nicht Allein zu sein oder zu bleiben und suchen nach Umwegen, um dieses Ziel zu erreichen.

    Polyamourös ist dabei nur ein Weg. Hier wird der Versuch unternommen, Freiheit und Beziehung zu kombinieren.
    Ander versuchen es als „Mingel“ (eine unverbindlichen Beziehung, aber eben keine richtige Beziehung), und in wieder anderen Fällen entschließen sich Freunde dazu Eltern (Co-Elternschaft) zu werden.

    Und das alles, weil das klassische Familien- und Beziehungsmodell von der Selbstverwirklichung überholt wurde und es noch ein Update gibt :-)!

    Aber zurück zu Deiner Geschichte…
    Sehr bewegend, sehr mutig und auch Dein Resümee, nach dem es zur Trennung kam, sehr schön!

    Du hast alles richtig gemacht – würde ich sagen :-)!!!!

    Bleib so offen und bereit, dich immer wieder einzulassen!!!

    Liebe Grüße, Susanne

  3. Christopher
    3. August 2015

    Leave a Reply

    Hey Susanne, klasse Artikel – danke dafür!

    Ich glaube eine polaymore Beziehung kann nur dann auch langfristig funktionieren, wenn wir unser Ego zu 100% zurückstecken können. Eine Idealvorstellung, von der die Gesellschaft noch weit entfernt ist, glaube ich.

    LG aus der Nachbarschaft,
    Christopher

  4. susanne
    3. August 2015

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    Hallo Herr Nachbar :-),

    vielen Dank für Dein Feedback.
    Freut mich, dass Dir der Artikel gefällt.

    Du triffst den Nagel auf den Kopf!
    Allerdings würde ich sagen, dass jede Liebe – egal ob poly oder monogam – grundsätzlich nur mit dem stetigen Versuch, das eigene Ego zu überwinden funktioniert.
    Die Herausforderung ist bei poly nur noch ein Stück größer…
    In den Zweierbeziehung können wir einfach besser mogeln :-)!

    Und zu Deinem letzten Gedanken – der mir sehr gut gefällt:
    Wenn man den weiterspinnt, dann könnte man sagen: je mehr wir unsere Liebesfähigkeit innerhalb unserer Beziehungen trainieren, umso besser könnte unsere Welt werden…
    Wenn das mal kein Anreiz ist, um zu lieben, was das Zeug hält!!!

    In diesem Sinne – Grüße nach Nebenan!!!

    Susanne

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